Aktuelles

Mit Blick auf die geplante Sanierung der Fußgängerzone und die daran geäußerte Kritik -speziell von nicht in Frankenberg ansässigen Hauseigentümern - weist Bürgermeister Rüdiger Heß auf die Bedeutung der Fußgängerzone hin. „Die Fußgängerzone mit der Altstadt ist das Herz unserer liebenswerten Stadt.

Die Prämierungsveranstaltung zur Vorstellung der einzelnen Preisträger des hessenweiten Wettbewerbs „Ab in die Mitte" findet am 29. April 2014 in der Stadt Frankenberg statt. Darauf wies Bürgermeister Rüdiger Heß hin. Die Stadt Frankenberg war bekanntlich im letzten Jahr unter dem Motto „Alles unter einem Dach: ZEHN  Türme - EINE Stadt" einer der Preisträger.

Eine Klimaschutzmanagerin oder ein Klimaschutzmanager soll sich bei der Stadtverwaltung Frankenberg zukünftig um alle Belange des Klimaschutzes kümmern. Darauf wiesen Bürgermeister Rüdiger Heß und Erster Stadtrat Willi Naumann hin. Hintergrund ist das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Frankenberg, das aktuell dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt wird.

Zu einem dreitätigen Besuch der Partnerstadt Bytów waren Bürgermeister Rüdiger Heß, Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse, Stadtverordnete Helga Hohn und Stadtverordneter Martin Fallenbüchel nach Polen gereist. „Ein Kulturfestival, in das auch die übrigen Partnerstädte von Bytów eingebunden waren, war ein willkomener Anlass, die freundschaftlichen Verbindungen zu unserer polnischen Partnerstadt zu pflegen", erklärte Bürgermeister Heß.

Aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung zu den hohen Verwarnungsgeldern beim unerlaubten Parken auf sogenannten Behindertenparkplätzen mit Rollstuhlfahrersymbol nimmt Bürgermeister Rüdiger Heß zu den gesetzlichen Regelungen Stellung. „Zunächst einmal ist die Höhe des Verwarngeldes mit 35 € bundeseinheitlich festgelegt. Diesen Satz können wir als Stadt Frankenberg weder nach oben noch nach unten verändern", erläuterte der Rathauschef.

„Die Stadtverordnetenversammlung hat sich niemals mit der Schliefenanlage im Stadtforst neben dem Gelände des Wildparks befasst", erklärte Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse mit Blick auf die Vorwürfe der BUND-Vorsitzenden Viola Wagner. Diese hatte der Frankenberger Stadtverordnetenversammlung unterstellt, dass die Stadtverordneten kein Interesse daran hätten, an der Fuchshaltung etwas zu ändern, weil ein Teil der Stadtverordneten „der Jägerschaft angehöre".

Anonyme Hinweise gibt es zwar, aber diese halten einer ordnungsrechtlichen Prüfung nicht stand. Bürgermeister Rüdiger Heß bittet daher um verwertbare Zeugenaussagen, wenn es um Übertretungen des Rauchverbots in öffentlichen Räumen geht.

Vom 28.09. bis 29.09. findet wieder das Herbststadtfest des Kaufmännischen Vereins mit vielen Aktionen und verkaufsoffenem Sonntag in der Fußgängerzone in Frankenberg statt. Bezug nehmend auf das Thema „Alle unter einem Dach: ZEHN Türme - EINE Stadt" soll in der Fußgängerzone an verschiedenen Stationen das ehemals in Frankenberg stark vertretene Zunfthandwerk präsentiert werden.

Für die Dorferneuerungsmaßnahmen in den beiden Stadtteilen Dörnholzhausen und Geismar stehen die Signale auf „Grün". Die Wirtschafts- und Investitionsbank Hessen (WI-Bank) hat der Stadt Frankenberg mitgeteilt, dass der zuschussfähige Gesamtinvestitionsrahmen zum Abschluss der Erarbeitung des Dorf-Entwicklungs-Konzeptes festgelegt wurde.

Bürgermeister Rüdiger Heß hat den sächsischen Beigeordneten Peter Pönisch im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung der Partnerstadt Frankenberg/Sachsen überreichte Heß dem scheidenden Beigeordneten, der zum 30.06. in den Ruhestand geht, einen Kompass und eine original-nordhessische „Ahle Wurscht".